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I'm not crazy, I'm just a little unwell

I'm not crazy, I'm just a little unwell
I know right now you can't tell
But stay awhile and maybe then you'll see
A different side of me
I'm not crazy, I'm just a little impaired
I know right now you don't care
But soon enough you're gonna think of me
And how I used to be...me


Dieses Lied trifft meinen Zustand im Moment ziemlich genau. Ich weiß nicht, was los ist. Ich vegetiere im Moment irgendwo zwischen Verrücktwerden, Verliebtsein, Verzweiflung, Resignation, Selbstzweifel und Hoffnung.
Wieso kann eine Laune, so sehr von einem Menschen abhängen? Von einem Menschen, der schon seit ein Tagen sagt, er wolle mir schreiben. Und tut es nicht. Und alle 5 Minuten muss mein Postfach öffnen und nachsehen, ob nicht doch die langerwartete Mail eingetroffen ist. (Was sie natürlich jedes Mal nicht ist.) Liegt es an mir? Ist sie so verplant? Bin ich ihr unwichtig? Kann sie mich in Wahrheit nicht ausstehen? Hat sie nur keine Gelegenheit, zu schreiben? Aber dann hätte sie mir doch irgendwie Bescheid geben können, als wir uns gesehn haben? Man.. es ist ätzend. Und es macht mich fertig.
Andererseits... Meine Kreativität hat dadurch einen ganz schönen Schub bekommen. So viel wie die letzten Tage hab ich schon lange nicht mehr Gitarre gespielt. Vielleicht wirds ja doch noch was mit mir und der Karriere als Rocksänger? Wohl eher nicht, aber zumindest ist es eine Möglichkeit, aufgestaute Gefühle abzureagieren.
Heut habe ich wohl außerdem die verrückteste Sache meines bisherigen Lebens getan: In die Schule im Blümchenkostüm (Beweisfotos werde ich irgendwann nachreichen). Tja, dabei musste ich feststellen, dass man sich auf meinen Mathe-LK nur bedingt verlassen kann. Am Mittwoch wurde abgemacht, dass wir heute alle im Frühlingskostüm kommen würden, als Blumen, Bienen, Osterhasen etc. Ich hab mich gestern echt reingehängt, mir ein tolles Kostüm gemacht, aus Crepe-Papier Blümchen gemacht, die mit Sicherheitsnadeln an nem T-Shirt befestigt, nen tollen Kopfschmuck aus roter Pappe gebastelt, und mir heute morgen noch n gelbes Gesicht geschminkt mit nem tollen Schmetterling an der Backe. Doch wohin die Reise an diesem Tag gehen sollte, zeigte die Begrüßung vom (natürlich unverkleideten) Maxx: "Felix, ist dir schlecht? Du bist so grün im Gesicht!" Ich stellte mich endgültig auf einen Tag der dummen Sprüche, des Gelächters, aber auch auf einen für mich äußerst amüsanten Tag auf, der mir selbst auch beweisen sollte, wie viel ich eigentlich aushalte, ein. Meine Angst, als einziger unverkleidet zu kommen, war dann aber zunächst doch unbegründet. Kili und Tsimur kamen als Bienen verkleidet. Herr Winkler hatte seine Gitarre dabei und wir trällerten fröhlich die "Biene Kili". Doch wie sich nach der Stunde zeigen sollte, hatten die beiden nicht wirklich Mumm und zogen ihr Kostüm nach den zwei Mathestunden wieder aus. Und so blieben als ich einziger Phillip und ich übrig, wobei der Phillip auch nur eine Blüte hatte, kein ganzes Kostüm also.
Aber wer kann schon von sich behaupten, für einen Tag DAS Gesprächsthema der gesamten Schule gewesen zu sein. Für Leute, denen egal ist, was andre über einen denken, ist so ein Tag perfekt. Und die Sprüche waren teils wirklich interessant. Vor allem deshalb, weil sie mir Sch***egal waren. Und interessant, wer wie reagiert hat. Selbst unter meinen "Freunden" gingen die Meinungen weit auseinander. "Felix, das schaut schwul aus" und "Ich find das toll!" waren die beiden Extrema. Vielen Dank an dieser Stelle an Sarah und Trixi, ohne deren moralische Unterstützung ich den Tag echt nicht ausgehalten hätte, und die mich verteidigt haben, wenn mir mal kein schlauer Spruch eingefallen ist.
Aber ein Ziel hab ich dann doch verfehlt. Die Aufmerksamkeit von der, die zumindest zum Teil ein Grund für mich war, verkleidet zu kommen, habe ich nicht gewonnen. Zumindest hat sie mir immer noch nicht geschrieben. Während ich hier diesen Eintrag getippt habe, hab ich bestimmt 10-mal nachgeschaut, ob nicht vielleicht inzwischen doch eine Mail gekommen ist. (Natrülich nicht)
Und so bleibe ich doch gefangen in meinem Zustand irgendwo zwischen Verrücktwerden, Verliebtsein, Verzweiflung, Resignation, Selbstzweifel und Hoffnung. Und aus diesem gibt es genau 2 Wege herauszukommen: Sie schreibt, und wir kommen zusammen, oder sie sagt endgültig, dass sie nichts von mir will. Ansonsten werde ich doch noch eingeliefert. Aber wahrscheinlich endet es doch in der 2. Alternative..
Ich soll nicht so pessimistisch sein, meinst du jetzt? Ja, vielleicht ist das wahr. Aber woher soll mein Optimismus kommen, wo ihre Antwort doch inzwischen fast eine Woche aussteht?
Aber okay, irgendwann wirds mir doch wieder besser gehn, und ich werde meine verrückten Ideen irgendwo im Hinterkopf begraben, anstatt sie auszuführen.
In diesem Sinne, hofft mit mir, dass sie sich doch noch meldet. Vielleicht habe ich ja diesmal doch noch Glück und alles wendet sich zum guten...
7.4.06 19:40


I have become cumbersome to this world

Wie gern würde ich den Eintrag heute eröffnen mit den Worten: "Sie hat geschrieben!"
Aber nein, natürlich hat sie das nicht. Weiterhin warte ich vergebens.
Verdammt, es macht mich fertig.
Allerdings hat die ganze Sache wohl auch positive Seiten. Aus lauter Verzweiflung, weil ich den Anblick meines leeren Postfachs nicht mehr ertragen konnte, habe ich doch tatsächlich freiwillig das Bad geputzt. Und weiterhin profitiert mein Gitarrenspiel davon. Zwar übe ich nicht das, was ich üben sollte, aber doch hatte ich die Gitarre noch nie solange in der Hand, wie in der letzten Woche. Ich bekomme langsam fast den Eindruck, ich könne es tatsächlich.
Gestern Nacht war ich dann auch noch äußerst produktiv. So kreativ und produktiv, dass tatsächlich nach anderthalb Stunden "Arbeit" ein Lied entstand. Nun, es wird wohl kein Nummer 1 Hit, aber das war auch nicht mein Anspruch. Außerdem scherte ich mich einen Dreck um irgendwelche Regeln bezüglich Tonart, -Umfang, -Abfolge etc.
Aber okay, es war ein Anfang, und das aufzuschreiben, was mich den ganzen gestrigen Tag über gelähmt hat, tat gut, und war befreiend. Auch wenn ich dazu Bene und Feli im Stich gelassen hab - Entschuldigung nochmal =) - und nicht mit in die NaGa gegangen bin.
So, jetzt stellt sich die Frage.. Belass ich es bei der gewissen Dame dabei, dass sie mir nicht schreibt, oder meld ich mich nochmal, was denn los sei? Und was mache ich bei ihrem Geburtstag nächste Woche? Und ist es eine gute Idee, sie zu fragen, ob wir gemeinsam fürs Ensemble üben sollten.. Man, es war alles einfacher, als ich noch nicht so krass verknallt war wie im Moment.
Tja, ich würde jetzt diesen Eintrag gerne abschließen mit den Worten "Sie ist endlich da!".. Aber daraus wird nichts, und wenn ich mir nicht irgendetwas besondres einfallen lass, wird wohl nie etwas daraus.
8.4.06 16:04


Nichts neues

Weiterhin ist hier bei mir alles beim Alten.
Irgendwie bin ich ein Symbol für die Unbeweglichkeit Deutschlands..
Es gibt so vieles, was ich tun sollte, und wozu ich es nicht schaffe, mich aufzuraffen:
- meiner Volleyballtrainerin sagen, dass ich im Moment keine Lust hab zu spielen;
- mich um nen Ferienjob kümmern;
- mich endlich zum Führerschein zu kümmern;
- endlich irgendwas in Sachen Mädchen zu tun.

Einfach schrecklich; das einzige, was ich im Moment mache, ist Gitarre zu spielen, am PC zu sitzen und.. Gitarre zu spielen.
Immerhin bin ich gestern beim Besuch bei Bekannten zu der Feststellung gelangt, dass ich unbedingt eine Westerngitarre brauche.. Seltsamerweise wird das jetzt aber ziemlich schnell gehen. Morgen fahre ich zusammen mit meiner Mutter nach Olching zum Musikladen und werd mir die Sachen mal anschauen. Wie gut, dass Ostern vor der Tür steht.
Aber trotzdem, es gibt so viel wichtigeres, das ich nicht mache. Aber immerhin hat mich das Schreiben dieses Eintrags jetzt dazu gebracht, die Gisela anzurufen und ihr zu sagen, warum ich die letzten Wochen nicht im Training war.
10.4.06 16:33


Schneeflöckchen Weißröckchen...

JA SAGMAL HÖRT DAS DENN NIE AUF MIT DEM VERDAMMTEN SCHNEE?!?!?!?!Einseinselffragezeichen

Man, und ich hatte mich schon so darauf gefreut, heute nach Olching zum Musikcenter zu fahren und mir ne Westerngitarre zuzulegen.
Was war? Um halb 9 kommt meine Ma ins Zimmer: "Felix, hast du schonmal rausgeschaut?" - "Schneits?" - "Und wie!!" - "Dann fahren wir heute eben nicht..."
Na klasse, mit unseren Sommerreifen wären wir da nicht weit gekommen. Und als die Straßen dann frei waren, hatte sie keine Zeit mehr, weil meine Schwester zum Zahnarzt musste. Pech gehabt. Hoffentlich wird das morgen etwas.
Wenn man es positiv sieht: ein Tag mehr Zeit, sich genau zu überlegen, was mein Gitarre-gewordener Traum alles haben soll, außer Tonabnehmer, Cutaway, ein gutes Gewinde und son Brett zum draufhaun, von dem mir grad entfallen ist, wie es heißt. Und dann muss ich noch hoffen, dass der Traum meiner schlaflosen Nächte nicht zu teuer ist.
Überhaupt gehen die Vorstellungen darüber, wie die Gitarre sein sollte, bei meiner Mutter und mir ziemlich weit auseinander. Ich will "etwas gescheites", sie "etwas, das du überall mitnehmen kannst." Tja, man wird sehen, wer sich durchsetzt =D
Nunja, ich muss nun doch zugeben, dass heute nicht alles schlecht war, ganz im Gegenteil. Heute ist *endlich* der neue Koffer für meine Konzertgitarre gekommen. Wirklich edel das Teil, aber ich glaube, ich würde langweilen, wenn ich hier alle Details aufzählen würde. Aber ich bin hochzufrieden mit dem Teil. Und darauf kommts an.
11.4.06 19:49


I close my eyes...

...only for a moment and the moment's gone
All my dreams,
pass before my eyes, a curiosity

Dust in the wind,
all they are is dust in the wind.


Dieses Leben ist seltsam.
Am Tag 1, nachdem ich meine neue Gitarre bekommen habe, ist der Enthusiasmus verschwunden. Klar, ich liebe diese Gitarre, sie klingt einfach toll, aber trotzdem, es hat sich wieder Melancholie breit gemacht.
Seit heute morgen sitze ich daran, dieses eine Lied - Dust in the Wind - zu perfektionieren, es klingt auch nicht schlecht, das muss ich, der normalerweise nie mit sich selbst zufrieden ist, sogar zugeben. Aber dieses Gefühl, das dieses Lied verbreitet, hat sich in mir breitgemacht, dieses schaurigschöne Gitarrenintro. Oder bin ich es, der dieses Gefühl sowieso hat und welches dieses Lied nur ausdrückt.
Wahrscheinlich letzteres.
Alles ist eitel, sagte einmal Andreas Gryphius. Alles ist leer. Sinnlos. Diesen Eindruck habe ich gerade, da die Hoffnung in mir schwindet, mit dem Mädel vom Ensemble zusammenzukommen.
Was mache ich falsch? Viele von meinen (kumpelhaften) Freundinnen sagen, ich sei ein toller Junge, nett, intelligent, sensibel, alles was sie sich von ihren Freunden wünschen. Aber das alles hilft mir nicht wirklich. Feststeht, ich habe keine Freundin.. Und woran das liegt, ich weiß es nicht.
Ich habe seit dem Mittwoch keinen Kontakt mehr zu dem Mädel, auf meine Mail hat sie nicht geantwortet, auf meine SMS, die ich ihr gestern zum Geburtstag geschickt habe, auch nicht.
Ich frage mich echt, woran das liegt.. und ich finde keine Antwort darauf.
Es scheint egal zu sein, wie ich es versuche, bei wem, wie alt sie ist, wie sie ausschaut, was auch immer.. Irgendwann pralle ich immer auf eine Mauer und komme nicht weiter. Liegt das an mir, an meiner Art, an den anderen oder an etwas ganz anderem..?
So viele Fragen, keine Antwort..
Aber doch irgendwo ein Fünkchen Hoffnung, dass es irgendwann mit irgendwem doch einmal klappt.
Und bis dahin spiele ich weiter.
All we are is dust in the wind.
13.4.06 16:13


Und wieder mal ein neuer Eintrag...

Hachja, mir ist grad ein wenig langweilig, darum mal wieder ein Eintrag.
Vielleicht wird er heute ja mal ein wenig optimistischer, so dass man mich nicht als depressiv bezeichnen kann ;-)
Ich hab doch tatsächlich die 4 Tage bei meiner Oma überlebt, auch wenn es hart war und es tatsächlich wieder einen Streit zwischen meinem Vater und seinen beiden Brüdern auf der einen Seite und meine Oma auf der anderen. Grund für diesen Streit war, dass meine Großmutter die Idee hatte, die Einfahrt zu asphaltieren. Das heißt, nicht sie hatte die Idee, sondern die Handwerker, die bei ihr klingelten und zuvor die Zufahrt der Nachbarn erneuert hatten.
Meine Oma ließ sich also bequatschen, trotz der Tatsache, dass es dringendere Probleme am Haus gibt, als die Einfahrt, die zwar nicht mehr soo toll aussieht, aber nicht droht einzustürzen, wie es bei der Garage der Fall ist. Und außerdem vergammelt sie nicht, wie die Hausfassade. Langer Rede, kurzer Sinn: nach einer Unterredung von einer Stunde wurde der Entschluss gefasst, das ganze als Haustürgeschäft zu widerrufen. Problem an der Sache: Es war Karfreitag, Feiertag, und die nächsten drei Tage ebenfalls. Und am darauffolgenden Dienstag, also heute, war abgemacht, dass sie kommen würden. Und an eben jenem Dienstag war meine Oma nicht daheim, um sie notfalls wegzuschicken. So wurde ein Einschreiben und 2 Faxe verschickt, in der Hoffnung, dass irgendwer sie lesen würde. Dazu kam noch ein Schreiben an die Haustür und eins an das Auto, das in die Einfahrt gestellt wurde, dass sie auch ja nicht anfangen konnten.
Anscheinend hat alles geklappt. Immerhin.
Aber 4 Tage bei meiner Oma waren dann doch zu viel, irgendwann war ich nur noch genervt. Und ich habe den Eindruck, dass sie von Mal zu Mal, da ich sie seit dem Tod meines Opas besucht habe, schlimmer wurde. Ich lass hier mal noch ein paar Aktionen und Sprüche aus, ich bin müde, und mag nicht alles aufschreiben.. =)
So, bleibt noch zu schreiben, was ich alles Positives erlebt habe:
Mein kleiner Cousin Elias, 1 1/2 Jahre alt, ist total süß, und wir haben uns auf Anhieb verstanden, obwohl er mich in seinem Leben vielleicht 5 Mal gesehn hat x)
Der neue Freund von meiner andern Cousine ist echt nett^^ Auch wenn er Manfred Müller heißt *g*
Meine Gitarre klingt toll =D
Die Julia hat tatsächlich ne Mail geschrieben. Allerdings warte ich jetzt schon wieder auf ne Antwort von ihr x)
Aber zur Abwechslung seh ich mal weiß für die Zukunft xD
Wird alles schon, irgendwie^^
18.4.06 19:34


Felix mal anders

So, nun wird eine weitere Facette meines sehr abwechslungsreichen Charakters zum Zuge kommen: Felix als Lästermaul.
Ich muss jetzt einfach mal loswerden, wie unverschämt manche Leute einfach sind, und ich spreche zur Abwechslung nicht über meine geliebte Großmutter.
Wie mehr oder weniger bekannt ist, gehe ich ja regelmäßig mit dem Hund einer Bekannten. Nur habe ich es geschafft, irgendwie zum Jungen für alles werden. Gestern kam der Anruf, ich solle doch bitte heute um 11h zu ihr kommen, damit wir zusammen zum Tierarzt fahren und neues Futter holen können. Ich also, schon genervt, erkläre mich einverstanden, stehe heute um 9h auf. Da kommt der Anruf, dass das Futter noch nicht da ist, und wir erst um 13h fahren können. Juhu, damit ist meine Planung für den Nachmittag erst einmal wieder hinfällig. Also geh ich um halb 12 los, erst mit dem Hund, bin dann anderthalb Stunden unterwegs, mache währenddessen aus, was ich am Nachmittag machen werde, weil es ja so, wie es geplant war nicht funktioniert.. Aber immerhin, ich habe was zu tun.
So, also, ich setze mich zu ihr ins Auto. Ich muss dazusagen, sie ist schon jenseits der 70 und gehbehindert. So, los gehts, als erstes wird der Motor abgewürgt. Dann wird das Auto aus der Einfahrt gelenkt. Ein äußerst riskantes Manöver, das eine gute Minute in Anspruch nimmt. Schließlich werden 2 Kreuzungen gemeistert, wobei wir fast mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammengeprallt wären. Endlich geht es auf die Landstraße. Eine äußerst geruhsame Fahrt, da die 40 km/h nie überschritten wurden. So ging es eine Weile weiter, wieder ein paar Kreuzungen, schließlich die Parkplatzsuche und das Einparken. Geschafft, ich steige aus, gehe zum Tierarzt, und.. siehe da.. die Futtersäcke wurden noch nicht geliefert. Toll, nicht?
Alles umsonst, naja, sie bekam noch zwei kleinere Säcke gratis, aber trotzdem.. nächste Woche muss ich noch einmal das gleiche durchmachen. Oh, wie ich mich doch schon darauf freue.
So, wo ich schon dabei bin.. Wie lang kann man eigentlich brauchen, um auf eine Mail zu antworten und zu sagen, ob man diese Woche nochmal Zeit hat oder nicht.. Ja ich weiß, ich sollte sie vielleicht mal anrufen, aber hm.. ich trau mich nicht x)
Wah, hoffentlich trau ich mich wenigstens nächste Woche, mit ihr zu reden.^^ Ich habe da grad so meine Zweifel.
So, jetzt geh ich aber, mich fertigmachen, um doch noch in die Stadt zu gehen.. Und Bücher für meine Facharbeit zu finden. Ich kann ja nicht die ganzen Ferien auf der faulen Haut liegen bzw. Gitarre spielen =D
20.4.06 14:27





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